Ich heiße Katharina Heusel und bin seit 1. April 2021 als zweite UBUS-Kraft (unterrichtsbegleitende Unterstützung durch sozialpädagogische Fachkräfte zur Erfüllung des Bildungs- und Erziehungsauftrages an Schulen in Hessen) an der IGS-Nordend angestellt. Mein Arbeitseinsatz bezieht sich vorwiegend auf den Bereich der 10. Klassen. Im Rahmen meiner Tätigkeit stehe ich Schüler*innen, Eltern und Lehrer*innen beratend zur Seite, um den Übergang von Schule in den Berufsalltag zu erleichtern. Dabei ist es mir wichtig ein Bindeglied zwischen schulischen Leistungen, Berufsausbildung und sozialem Umfeld zu sein, d.h. ich möchte Jugendlichen Perspektiven ermöglichen, die helfen sollen eine Berufswahl nach ihren Interessen und Ressourcen zu finden. Ihre Fähig- und Fertigkeiten dahingehend zu fördern, wenn es benötigt wird liegt in meinem Interesse. Nach einem präventiven lebens-praktischen Ansatz orientiere ich mich dabei. Gerne möchte ich auch bei Konflikten, Entwicklungsproblemen, Ressourcenermittlung und Förderung der Sozialkompetenz Eltern, Schüler*innen und Lehrkräften zur Seite stehen.

 

Mein ursprünglich erlernter Beruf ist Ergotherapeutin, den ich 10 Jahre ausgeübt habe. Im Februar 2018 habe ich als zweiten Bildungsgang mein Studium zur Sozialen Arbeit an der University of Applied Sciences erfolgreich abgeschlossen. Im Rahmen meines Studiums absolvierte ich im Schwerpunkt Bildung und Erziehung ein studienbegleitendes Praktikum an einer inklusiven Grundschule und entdeckte hierbei mein Interesse in multiprofessionellen Teamstrukturen an Schulen zu arbeiten. In meinen Augen ist Schule ein wichtiger Ort, um Kindern und Jugendlichen eine glückliche und erfolgsversprechende Lebensperspektive zu bieten und ihnen wenn nötig die Partizipation am sozialen Umfeld und der Gesellschaft zu erleichtern.  Mein Anerkennungsjahr absolvierte ich in einer Tagesgruppe im Bereich der Kinder-, Jugend- und Familienhilfe und konnte hierbei viele Erfahrungen in sozialer Beratung und Förderung erlangen.

 

Ich bin alleinerziehende Mutter von zwei Kindern im Alter von 9 und 13 Jahren und lebe mit meiner Tochter und meinem Sohn in Frankfurt Heddernheim. Meine Interessen sind vielfältig orientiert. Besonders mag ich Sport und Bewegungen jeglicher Art (z.B. Fußball) an der frischen Luft und in der Natur, Yoga, gute Gespräche und handwerkliche Tätigkeiten.

 

Es macht mich glücklich nun ein Teil des wunderbaren Mitarbeiter*innen-Teams der IGS- Nordend zu sein. Ich freue mich auf die multiprofessionelle Zusammenarbeit und die Zusammenarbeit mit den Jugendlichen und Eltern. Es würde mich sehr freuen, wenn Eltern bei gegebenen Bedarfen auf mich zukommen und ich helfen kann. Es geht mir um die gesunde Entwicklung und das Wohlergehen der Kinder- und Jugendlichen, dass m. E. am sinnvollsten in Kooperation erreicht werden kann.

 

Tel.: 069-212-42090 (Team-Raum Jahrgang 10)

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,,Nichts wie raus!“, so lautete das Motto der Ferienaktion der Jugendhilfe in der IGS Nordend in den Osterferien 2021.

Gemäß dem Motto verbrachten die zehn angemeldeten Schüler*innen bei verschiedenen Aktionen viel Zeit gemeinsam im Freien. Hier war für alle etwas dabei. So wurde es kniffelig bei der Schatzsuche, sportlich beim Skaten und bunbei den kreativen Angeboten. Dabei blieb es nicht nur bei bunten Leinwänden oder dem Wassertank, wie es auf dem Foto unschwer zu erkennen ist. 

Toll war auch der gemeinsame Ausflug in den botanischen Garten, bei dem die Schüler*innen in Kleingruppen loszogen, um schöne Fotos von den Pflanzen zu schießen.

Zwischen den Aktionen blieb auch immer genügend Zeit gemeinsam zu spielen, zu essen und miteinander zu reden.

Insgesamt war es für alle eine schöne Woche und eine gute Abwechslung zum derzeitigen Alltag.

Gefördert wurde die Ferienaktion - wie alle Aktionen der Jugendhilfe in der IGS Nordend - vom Stadtschulamt der Stadt Frankfurt am Main.

 

 

Hier folgen Links zu Videos die den Ablauf des Selbsttests erklären:

 

"Torben erklärte den Coronatest" Hamburg

 

SARS-CoV-2 Rapid Antigen Test zur Selbstanwendung - Roche

 

 

 

 

 

Das Motto des diesjährigen World-Down-Syndrome-Tages - #CONNECT - wurde in der letzten Woche von der IGS Nordend aufgenommen und inhaltlich und künstlerisch bearbeitet.

Gerade in dieser Zeit in der Schule nicht gemeinsam, sondern zu unterschiedlichsten Zeiten an unterschiedlichsten Orten stattfindet, fanden wir es wichtig, ein Zeichen der Verbundenheit miteinander zu setzen.

Schüler*innen sammelten ihre unterschiedlich großen und farbigen Socken und stellten mit ihnen - aneinandergereiht auf einer langen, den Schulhof überquerenden Leine - ein Zeichen für Vielfalt und Verbundenheit dar. 

Ein Zeitungsartikel der Frankfurter Neuen Presse berichtet darüber.

 

 

 

 

 

Einblicke in das Projekt „Einführung in die Technik mit Schwerpunkt Metallbearbeitung“

An diesem Projekt am Donnerstagmorgen nehmen Schüler*innen des Jahrgangs 9 teil. Dies findet in großen, geräumigen und toll ausgestatteten Werkstätten in der Heinrich-Kleyer-Schule statt. Herr Kinast – der Werkstattmeister – ist geduldig und offen für jedes unserer Projekte. Weil die Lerngruppe klein und genügend Platz gegeben ist, können wir unsere Kenntnisse in der Metallbearbeitung vertiefen und erweitern, und das trotz Corona...

Das macht große Freude und ist sehr vielfältig!

 

Hier ein paar Eindrücke aus der Metallwerkstatt:

 

Aus Messing werden Schlüsselanhänger gesägt, gefeilt und geschliffen.

 

 

Und voller Montur vorbereitet zum Schweißen. Wer Interesse hat, kann auch in der Schweißanleitung die Abläufe erfahren.

 

 

Die Seifenkiste nimmt Formen an.

 


Wer erkennt, was das wohl wird?

 

 

Mit Schlagbuchstaben wird hier eine Halterung für die Kopfhörer individuell gestaltet.

 

 

Und eine der Hauptaufgaben bleibt – meist am Ende – für den Feinschliff das Feilen!

 

Wir freuen uns euch hoffentlich bald einige der Werkstücke präsentieren zu können und dann ist vielleicht auch eine Probefahrt mit der Seifenkiste möglich ...

 

 

 

Erasmus+ Update   März 2021

Wir haben gute Neuigkeiten: unser Antrag zur Akkreditierung beim Nachfolgeprogramm Erasmus+ 2021-2027 wurde genehmigt.

Das bedeutet, dass unsere Schule für die nächsten 6 Jahre mit kurzen Wegen und einfachen Verfahren finanzielle Mittel für Projekte bekommen kann.

Wir freuen uns.

Hier noch einmal ein Überblick über die Möglichkeiten:

Erasmus+ Schulbildung ab 2021 setzt das erfolgreiche Erasmus+ Programm fort. Gefördert werden Mobilitäten für Lehrkräfte (Fortbildungen im europäischen Ausland, Hospitationen und eigenes Unterrichten an Partnerschulen) und für Schülerinnen und Schülern (Einzel- wie Gruppenaustausche) sowie Partnerschaften zur Kooperation.

Neu ist die Einführung der Akkreditierung auch im Schulbereich, mit der der Zugang zum Programm erleichtert wird und die Einrichtungen mehr Planungssicherheit erhalten. Die zentrale Änderung zum aktuellen Erasmus+ Programm ist, dass die Schülermobilität in Leitaktion 1 übertragen wird. Den Projekttyp „Schulpartnerschaften“ gibt es nicht mehr, aber natürlich können Sie weiterhin mit Partnerschulen zusammenarbeiten. Dafür beantragt jede akkreditierte Schule Budgetmittel für ihre eigenen Lehrkräfte, Schülerinnen und Schüler. Die Zusammenarbeit und Vernetzung von Schulen wird über eTwinning und das School Education Gateway unterstützt.

(Quelle: Kultusministerkonferenz/Pädagogischer Austauschdienst:

https://www.kmk-pad.org/programme/erasmusplus/

Hier noch ein Link zum Erasmus+ Video:
https://www.kmk-pad.org/programme/erasmusplus/

 

Wolfgang vom Hofe

#Frankfurt Data Science Youth Hackathon

Mit Unterstützung von SocialTech - Allianz für Gesellschaft und Technologie e.V., Techeroes und Smart Natives

Im Rahmen unserer Frankfurt Data Science Aktivitäten im Bereich der digitalen Bildung veranstalten wir einen Hackathon für Mädchen (und Jungen) rund um das Thema Data Science am 11. und 12. März, den ersten inklusiven Hackathon für Jugendliche in Frankfurt.

Bis zu 75 Jugendliche der Frankfurter IGS Nordend werden in mehreren Inputphasen zum ersten Mal mit den Themen “Design Thinking”, “Cybersecurity”, “Coding” und “AI” Kontakt haben.

In kurzen Prototyping Sprints entwickeln dann Kleingruppen erste Lösungsideen für Probleme aus dem Umfeld der UN Nachhaltigkeitsziele.

Unterstützt werden sie dabei von Mentor*Innen aus Bildung und Wirtschaft aus der Metropolregion FrankfurtRheinMain und ganz Deutschland.